Flüchtlingshilfe Lippe e.V. -

Engagierte Beratung für Flüchtlinge

"Es gibt zu viele Flüchtlinge, sagen die Menschen.
  Es gibt zu wenig Menschen, sagen die Flüchtlinge."

Zitat von Ernst Ferstl (*1955),
österreichischer Lehrer, Dichter und Aphoristiker

 

Seit Ende 2009 führt die Flüchtlingshilfe Lippe e.V. das Projekt „Mobile Beratung von Asylsuchenden im Kreis Lippe“ durch, das durch den Europäischen Flüchtlingsfonds (EFF) gefördert wird. Nach dem erfolgreichen ersten Jahr konnten wir das Projekt nun noch weiter ausbauen.

Als wesentliche Neuerung wird es im Rahmen des Projektes nun auch eine Beratung von Asylsuchenden und geduldeten Flüchtlingen in Bad Salzuflen geben. Als Mitarbeiter konnte Kanava Kamo gewonnen werden, den viele Betroffene aus anderen Projekten als engagierten Mitarbeiter der Bad Salzufler Kirchengemeinden kennen. Außerdem gibt es inzwischen neben den bisherigen Standorten Detmold und Lage auch Sprechstunden in kleineren lippischen Kommunen (Lügde, Barntrup, Oerlinghausen...).

Nach wie vor gilt:

Ohne eine solche unabhängige engagierte Beratung haben viele Flüchtlinge im komplizierten europäischen und deutschen Asylrecht wenig Chancen, ihre Fluchtgründe bei Ämtern oder vor Gericht glaubhaft darzustellen. Gerade der Beratungsbedarf der vor Ort lebenden Flüchtlinge hat insgesamt nicht abgenommen. Im Gegenteil: Erstmals seit vielen Jahren kamen 2010 wieder deutlich mehr Flüchtlinge nach Deutschland als im Vorjahr.

So bleibt die Arbeit der Flüchtlingshilfe Lippe nach wie vor wichtig. Hierfür bitten wir auch um ihre Unterstützung.

Die festen Beratungszeiten in Detmold, Lage und Bad Salzuflen finden Sie hier...

 

Unterstützen Sie bitte die
Aktion "Wachbleiben"
gegen die Abschiebung
von lippischen Roma in den Kosovo.